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Aktuelles

Frau Cecile Oumhani blickt in die Kamera. Oberkörperfoto. Sie hat braunes gelocktes Haar nd trägt einen weißes Oberteil mit V-Ausschnitt und eine Halskette.

Cécile Oumhani: »Denn Tiger fressen keine Sterne«

Am 21. April, um 19 Uhr ist Cécile Oumhani, die Autorin des Buchs »Denn Tiger fressen keine Sterne« mit der Übersetzerin Regina Keil-Sagawe bei uns zu Gast. Der Freundeskreis Literaturhaus Heidelberg e. V. lädt herzlich zu der Veranstaltung ein.

Zeichnung: Blick auf ein Gebäude mit vielen Fenstern, aus denen viele Gesichter hinausschauen.

Das Museum Haus Cajeth feiert seine Schätze mit seinem neuen Buch

Wir feiern unsere Schätze mit einem neuen Buch: „Museum Haus Cajeth Heidelberg, Outsider Art – Naive Kunst“. Thomas Röske hat das Buch vorbereitet. Darin schreiben viele Menschen über ihre Lieblings-Künstler. Passend zum Buch zeigen wir vom 17. April bis 12. Juni 2026 eine Ausstellung. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Kunst zu erleben und sich vielleicht sogar in unserem Freundeskreis zu engagieren.

Cover des Buchs "An die Deutschen. Gedichte." von Julietta Pary, Persona Verlag. Schrift auf gelbem Hintergrund. Darunter eine farbenfrohe Zeichnung von Objekten und Abstraktem.

Juliette Pary: »An die Deutschen. Gedichte«

Der Gedichtband »An die Deutschen« erschien 1946 in Paris, verfasst in deutscher Sprache von einer Dichterin, die keine Deutsche war. Doch diese großartigen Gedichte haben ihre Adressaten nie erreicht, sie fanden keinerlei Echo – keine Lyrikanthologie kennt sie, nicht einmal in Sammlungen zur Holocaust-Literatur kommen sie vor.

Schwarz-Weiß-Foto einer Frau. Sie sieht nachdenklich in die Ferne. Ihre Hand markiert eine Stelle im aufgeschlagenen Buch.

Lesemarathon – Grazia Deledda

2026 jährt sich zum hundertsten Mal die Verleihung des Nobelpreises für Literatur, den Grazia Deledda im Jahre 1926 erhielt – als einzige italienische Frau bis heute. Sie ist auch die einzige unter den italienischen Literaturnobelpreisträgern, die diese Auszeichnung für Prosa bekam.

Plakat Ausstellung Nicht müde werden. Hilde Domin 1909-2006

Hilde Domin „Nicht müde werden“

Heidelbergs berühmte Nachkriegslyrikerin Hilde Domin bleibt auch zwanzig Jahre nach ihrem Tod präsent. Ihre Gedichte wirken zeitlos, weil sie „nach Mensch riechen“ und Menschlichkeit sowohl mit zarten als auch scharfen Sprachbildern thematisieren. Sie regen nach wie vor zu neuen Denkanstößen an. Unter dem Titel „Nicht müde werden“ wird die einmonatige Ausstellung im Museum Haus Cajeth in dieser Form einmalig sein. Besondere Exponate sowie ein umfangreiches Begleitprogramm mit zahlreichen Partnern würdigen die Ehrenbürgerin auf vielfältige und facettenreiche Weise.

Zeichnung in Schwarz-Weiß, Graustufen und Orange. Ein Paar liegt aneinander gekuschelt im Bett, mit geschlossenen Augen. Von der Decke hängt eine Glühbirne. Darunter ein Kassettenrekorder. Im Hintergrund große Fenster mit den Dächern einer Stadt.

Mehrdad Zaeri

Ausstellung mit Werken von Mehrdad Zaeri: „Das Leben will gezeichnet werden“. „Ich kehre an einen Ort zurück, der vor vielen Jahren meine junge Künstlerseele zum Leuchten brachte und lade Sie ein, mitzukommen.“

Drei gebundenen Bücher liegen auf einem Holztisch.

Trio literale

Am 11.12. stellen Bernd Braun, Thomas Hatry und Vincenzo Petracca Lebensbücher vor, Bücher und Texte, die ihnen über Jahre hinweg Begleiter waren und besonders ans Herz gewachsen sind.

Zeichnung einer Frau mit dunklen, hochgesteckten Haaren. Titelseite des Romans Mathilda von Mary Shelley, Verlag Pendragon

Buchvorstellung »Mathilda« von Mary Shelley

Buchvorstellung mit Stefan und Barbara Weidle: »Mathilda« von Mary Shelley
am Donnerstag, den 27. November 2025 um 19.00 Uhr im Museum Haus Cajeth

»Mathilda« war der zweite Roman von Mary Shelley (1797–1851), besser gesagt: Das hätte ihr zweiter Roman werden sollen. Der erste hat es inzwischen weltweit ins öffentliche Bewusstsein geschafft, er heißt »Frankenstein oder Der neue Prometheus«. …